Dienstag, 15. Mai 2012

Die verstrickte Dienstagsfrage 20/2012

Das Wollschaf fragt heute:

Wie sehen deine Aufzeichnungen für Strickprojekte aus? Strichliste, Tabellenkalkulation, Skizzen? Oder notierst du gar nichts? 

Diese Frage liefert mir einen willkommenen Vorwand, euch mein Projektbuch zu zeigen, an dessen Motiv ich mich gar nicht satt sehen kann. ^___^

In diesen College Block flattern alle meine wunderbaren Gedanken und Ideen und warten geduldig darauf verwirklicht zu werden. Jedes Projekt bekommt ein eigenes Blatt. Sowohl für Strick- als auch größere Nähprojekte mache ich Skizzen, an denen ich mir die geplanten Maße notiere. Bei Strickprojekten schreibe ich mir vor allem die Maschenprobe, Nadelstärke und verwendete Wolle auf. Je nachdem, ob ich eine Anleitung verwende, notiere ich mir die komplette Vorgehensweise in knappen Stichpunkten, oder eben nur die Änderungen, die ich vorgenommen habe.

Strichlisten beim Stricken führe ich nicht und ich verwende auch keinen Reihenzähler. Wenn ich wissen will, in welcher Reihe ich bin, zähle ich halt schnell nach. Normalerweise hat man ja so markante Punkte (die letzte Abnahme, eine bestimmte Musterstelle o.ä.) von der aus es eh nur ein paar Reihen zu zählen sind.

Und wozu braucht man eine Tabellenkalkulation? ^^;;;

Sobald das Projekt abgeschlossen ist, kommt die Notizenseite in einen Ordner (meine Mum hat mir einen mit dem gleichen Motiv geschenkt ^^), in dem ich auch ausgedruckte oder kopierte Anleitungen, die ich bereits nachgearbeitet habe, sammle. Schlicht chronologisch.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

das könnte sie auch interessieren

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...